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Schieß den Ball ins Tor...

Die Drei vom Bahnhof Friedrichstraße
Max Raabe stellt mit Heino Ferch und Peter Lohmeyer seinen WM-Song vor


Großer Bahnhof für Max Raabe & Co: Uneingeweihte Fahrgäste und Berlin-Besucher staunten gestern vormittag auf dem Bahnhof Friedrichstraße (Mitte) nicht schlecht. Pünktlich um 10.42 Uhr fuhr der legendäre Original-WM-Zug von 1954 am Gleis 2 ein, der seinerzeit die "Helden von Bern" nach dem Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft im Triumphzug durch Deutschland fuhr. Auch diesmal hatte er kostbare Passagierfracht an Bord: Nein, keine Fußballstars saßen in den Waggons, sondern der Berliner Sänger Max Raabe, sein Palastorchester sowie die Schauspieler Heino Ferch und Peter Lohmeyer. Das sichtlich fröhliche Trio blickte aus dem geöffneten Abteilfenster und sang zur Freude der zahlreichen Umstehenden aus voller Kehle den WM-Song "Schieß den Ball ins Tor". Zusätzlich schallte der Titel aus Lautsprechern über die Bahnsteige.
Das Fußball-Lied ist die Single-Auskoppelung von Max Raabes neuem Album "Komm, laß uns einen kleinen Rumba tanzen", auf dem Ferch und Lohmeyer mit zwei weiteren Titeln gemeinsam mit dem befreundeten Raabe zu hören sind. "Auf den Fußballsong kamen wir im Aufnahmestudio, einfach so, beim Herumblödeln", erzählte Raabe beim anschließenden Gespräch und Live-Auftritt im Tränenpalast. In "Schieß den Ball ins Tor" singen die Drei abwechselnd unter anderem:

Raabe: "Der Fußball bewegt sich, denn die Erde dreht sich

um das weiße Lederei herum."

Ferch: "Fußball vergeht nicht,

denn die Erde dreht sich."

Lohmeyer: "Ohne Fußball wär' das Leben halb so schön."

Alle: "Schieß den Ball ins Tor,

laß den Poldi vor, zieh' den Kopfball am Torwart vorbei. Schieß den Ball ins Tor, laß den Poldi vor, schieß den Fußball, den Fußball ins Tor..." Peter Lohmeyer, Hauptdarsteller in dem Film "Das Wunder von Bern", ist auch privat ein großer Fußballfan, kickt mit Freunden in der Freizeit, "am liebsten in der Rechtsaußenposition".

Nur zu gern erinnerte er sich gestern bei der Fahrt im WM-Zug noch einmal an die Dreharbeiten, "die fanden natürlich auch in der berühmten Bahn statt". Für die WM hat er zwei Karten für ein Spiel in Hamburg ergattert. Seine allererste Fußball-WM erlebte Lohmeyer bewußt 1970. "Da war ich acht Jahre alt. Seitdem hat mich das Thema Fußball nie mehr ganz losgelassen."

Schauspieler Heino Ferch (Lieblingsverein Werder Bremen)[anmerkung Lili: ich bin ja mehr Bayern- Fan... pfui spinne bremen...] war früher Leistungssportler, Turner, und erzählte: "Zum Aufwärmen mußten wir immer Fußball spielen." Karten für ein WM-Spiel hat er nicht, "aber ich werde das Geschehen am Bildschirm verfolgen."

Max Raabe erzählte freimütig, daß er zwar Ski läuft, reitet und surft, vom Fußball jedoch "überhaupt keine Ahnung" hat. Der erfolgreiche Musiker betonte aber: "Ich bin kein Fußballmuffel, nur Fußballschlaumeiern, das kann ich nicht." Ja, auch er sei fasziniert von dem Sog, der Fußball ausübt, "ich nehme die Energie wahr, das Gewiesel auf einer grünen Wiese, das sich immer wieder neu ordnet und einer Logik folgt, die nur ein Ziel hat, einen Ball ins Tor zu schießen".

Das Trio Raabe, Ferch und Lohmeyer kennt sich seit längerem. So hatte Max Raabe vor 15 Jahren mit Heino Ferch in Peter Zadeks "Blauem Engel" auf der Bühne gestanden, wußte daß Ferch auch singen kann. Peter Lohmeyer ist bekanntlich ebenfalls nicht nur Schauspieler, sondern auch Musiker.

Ferch und Lohmeyer wollen beim Konzert von Max Raabe und dem Palastorchester am 27. August in der Waldbühne unbedingt dabei sein, "hoffentlich kommt nichts dazwischen".
Barbara Jänichen

Aus der Berliner Morgenpost vom 7. März 2006

das sind ja super neuigkeiten... hehe.
12.3.06 15:36
 


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